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SilverFlame Broadheads verfolgen konsequent das Prinzip der zweischneidigen Jagdspitzen, sowie man sie bereits seit Jahrtausenden kennt.
Ziel hierbei ist es, eine Jagdspitze anzubieten, bei der sich der Bogenjäger keine Gedanken über die Wirksamkeit zu machen braucht, wenn anstelle des zierlichen Rehs plötzlich ein kapitales Hauptschwein ins Visier gerät bzw. wenn der Auftreffwinkel des Pfeils durch eine plötzliche Bewegung des beschossenen Wildes nicht mehr ideal ist. Hierbei soll keineswegs die Wirksamkeit von mehrschneidigen Jagdspitzen in Frage gestellt werden. Bis zu gewissen Wildstärken und außerhalb jagdlicher Grenzsituationen haben drei- und mehrschneidige Spitzen durchaus ihre zielballistische Berechtigung. Dies belegen unzählige Jagderfolge. Leider sind es aber diese jagdlichen Grenzsituationen, in denen nicht immer alles perfekt läuft, und dem Pfeil entscheidende Zentimeter an Penetration fehlen, um einen schnellen Tod des Wildes herbeizuführen. Eine Vielzahl schneidender Klingen nützt nichts, wenn die vitale Zone nicht erreicht oder komplett durchdrungen wird. Zurück bleibt eine verletzte Kreatur, eventuell eine aufgebrachte Öffentlichkeit und nicht zuletzt ein enttäuschter Jäger.
Bitte bedenken Sie, dass ein Zweischneider aufgrund der gerade fluchtenden Klingenanordnung den Knochen nur einmal brechen muß, um einen Spalt für den Pfeilschaft zu erzeugen. Ein Dreischneider muss dies bereits dreimal tun.
Jagdspitzen betrachten wir nicht als Wegwerfartikel.
Sie sollten ein genauso hochwertiges Werkzeug sein, wie der Bogen, die Pfeile oder das Jagdmesser!!
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